Time for change

In 50 Jahren wird sich die Weltbevölkerung auf 10 Milliarden Menschen erhöht haben. Bis dahin wird in den Ozeanen dieser unfassbar schönen Welt mehr Plastik drin sein als Fisch.
Lass das mal sacken.
Plastik ist toll, weil es ewig hält.

Plastik ist Gift, weil es ewig hält.

Plastik macht Sinn, wenn man ihn immer wieder verwendet (Tupper, z.B.) und so unfassbar unnötig als ‚coffee to go‘-Becher oder Strohhalm.

Ich drehe derzeit an vielen Stellschrauben in meinem Leben/Alltag/Routine: 
Seife zum Haare waschen, als Spülung, als Waschstück (Danke für die Inspiration, Kirstin), keinen Kaffee unterwegs im Wegwerfbecher, Brötchen im Stoffbeutel statt Papiertüte, Zucker in der Papiertüte statt in Plastik, Obst einzeln, statt in Plastik – es sind machbare Kleinigkeiten.

Ich muss aufpassen, dass ich Dich damit nicht nerve, nicht dauernd darauf rumreite, wenn Du einen Becher bei Starbucks nimmst oder Dein Obst in Plastiktüten packst, dennoch bin ich überzeugt davon, kluge und gute Menschen als Freunde zu haben, die zumindest darüber nachdenken, das ein oder andere zu ändern. Auch wenn ich am liebsten schriebe:
ES IST ZU SPÄT ZUM NACHDENKEN.

Es gibt keine Ausreden. 
Fang sofort damit an.

‚From knowing comes caring, from caring comes change.‘

– Craig Leeson 

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